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VÖCKLABRUCK. Das KLEINSTADTBIOTOP Vöcklabruck steht als Finalist des New European Bauhaus Prize 2026 im internationalen Fokus.

Johannes Meinhart (Land Oberösterreich), Stefan Hindinger (Gemeinderat Grüne), Stefan Maier (Vizebürgermeister SPÖ), Pia Kastner (Stadträtin ÖVP), Gerhard Scheinast (Lebenshilfe Oberösterreich), Peter Schobesberger (Bürgermeister SPÖ), Sara Nardi (NEB Coach), Petra Wimmer (Verein Kleinstadtbiotop), Simon Neururer (Architekt) (Foto: privat)

Das Kleinstadtbiotop hat es 2026 ins Finale des New European Bauhaus Prize der Europäischen Kommission geschafft. Im Zuge dessen besuchte NEB Coach Sara Nardi Vöcklabruck und tauschte sich mit Projektverantwortlichen, der Lebenshilfe Oberösterreich und politischen Vertretern über inklusive und nachhaltige Innenstadtentwicklung aus.

Auf rund 1.300 Quadratmetern verbindet das Kleinstadtbiotop Handel, Gastronomie, soziale Einrichtungen, inklusive Beschäftigung und Begegnungsräume. Eine zuvor leerstehende Fläche wurde so zu einem lebendigen Ort. „Ich sehe hier die Chance, Vöcklabruck zu einer Vorzeigestadt im Sinne der Prinzipien des New European Bauhaus weiterzuentwickeln“, so Nardi.

Ein weiterer Entwicklungsschritt ist ab Herbst 2026 geplant: Gemeinsam mit der Lebenshilfe Oberösterreich startet ein inklusiver Lehrgang für Gastronomie und Handel. Dabei sollen junge Menschen mit Beeinträchtigungen praktische Erfahrungen sammeln und neue berufliche Perspektiven erhalten.


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