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HAUSRUCK. Der neue ÖBB-Rahmenplan bringt 84 Millionen Euro für die Hausruckbahn. Damit erhält die Regionalstrecke langfristige Perspektiven und Planungssicherheit.

 (Foto: Tobias Arhelger/adobe.stock)
(Foto: Tobias Arhelger/adobe.stock)

Die Zukunft der Hausruckbahn ist weitgehend abgesichert: Im neuen ÖBB-Rahmenplan 2027 bis 2032 sind rund 84 Millionen Euro für die Regionalstrecke vorgesehen. Das Geld soll in den kommenden Jahren in den Erhalt und die Weiterentwicklung der Bahn fließen. Bund, Land Oberösterreich und ÖBB schaffen damit nach Monaten der Unsicherheit eine langfristige Grundlage für den Betrieb.

Abschnitt Schärding–Ried dauerhaft gesichert

Noch vor wenigen Monaten hatten Überlegungen der ÖBB, Regionalbahnen auf ihre Wirtschaftlichkeit zu prüfen, in den betroffenen Gemeinden für große Sorge gesorgt. Eine gemeinsame Vereinbarung von Bund, Land und ÖBB brachte schließlich die Wende.

Der Abschnitt zwischen Schärding und Ried ist laut Vereinbarung dauerhaft gesichert. Auch für den zweiten Streckenabschnitt konnte eine Lösung gefunden werden. Sollten dort allerdings technische Probleme auftreten, die besonders hohe Investitionen erfordern, könnte der Zugverkehr vorübergehend durch Busse ersetzt werden. Die Wiederinbetriebnahme soll spätestens mit der Festlegung der Trasse für die Neue Innkreisbahn erfolgen.

„Starkes Signal für die Region“

Verkehrslandesrat Günther Steinkellner sieht in der Einigung einen wichtigen Erfolg: „Die Hausruckbahn ist für viele Menschen in der Region ein unverzichtbarer Bestandteil des öffentlichen Verkehrs.“ Sie verbinde Gemeinden, bringe Pendler zur Arbeit und Schüler sicher an ihr Ziel.


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