Großübung mit Reisebus fordert Einsatzkräfte in Pöndorf
PÖNDORF. Einen Verkehrsunfall mit einem Reisebus und drei weiteren Fahrzeugen übte die Freiwillige Feuerwehr Pöndorf. Ziel der technischen Großübung war es, die Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Rotem Kreuz zu vertiefen.

Im Reisebus befanden sich 36 Mitglieder der Feuerwehrjugend Pöndorf sowie zwei Betreuer. Die Jugendlichen stellten verletzte Personen mit leichten bis schweren Verletzungen dar. Der Bus wurde größtenteils vom Feuerwehrmedizinischen Dienst betreut. Dabei wurde auch die Zusammenarbeit mit den Sanitätern des Roten Kreuzes geübt.
Bei der Kontrolle der Businsassen wurde festgestellt, dass fünf Personen fehlten. Diese wurden mithilfe der Drohne der FF Wilding-Mühlberg gesucht und gefunden. In den drei weiteren Unfallfahrzeugen befanden sich vier schwer verletzte Personen. Sie wurden vom Roten Kreuz versorgt und anschließend von den Feuerwehren aus den Fahrzeugwracks befreit.
Für die Übung war die B1 an der Landesgrenze zwischen Pöndorf und Straßwalchen rund zwei Stunden gesperrt. Der Verkehr wurde in dieser Zeit umgeleitet.
Beteiligt waren die Feuerwehren Pöndorf, Haberpoint, Volkerding, Schwaigern, Forstern, Straßwalchen, Schneegattern, Fornach und Wilding-Mühlberg. Seitens des Roten Kreuzes nahmen die Dienststellen Frankenmarkt und St. Georgen im Attergau sowie drei Notärzte an der Übung teil.








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