Kunst und Funk aus Frankenburg
FRANKENBURG. Wenn Silvia Maritsch-Rager am 17. und 18. Oktober im Rahmen der „Tage der offenen Ateliers“ des Landes Oberösterreich ihr Atelier am Rainerweg öffnet, treffen zwei ihrer Leidenschaften aufeinander: die Malerei und der Amateurfunk.

Im Mittelpunkt stehen großformatige Arbeiten aus der Serie „Mensch im Anthropozän“, die sich mit den Spuren des Menschen auf der Erde auseinandersetzt. Einen Kontrast dazu bildet die Serie „Steel & Bones“ mit markanten Totenschädeln. Auch die neu entstandene „Flux“-Serie, die Veränderung und Wandel thematisiert, ist zu sehen.
Neben ihren Bildern gewährt Maritsch-Rager auch Einblicke in ihren Funkshack. Unter dem Rufzeichen OE5TTB steht die Künstlerin mit Funkamateuren auf der ganzen Welt in Kontakt. Zu ihren besonderen Erlebnissen zählt eine direkte Funkverbindung vom Hausruck zu einer Station am Toten Meer in Israel.
Das Atelier von Silvia Maritsch-Rager, Rainerweg 4, ist am Samstag, 17., und Sonntag, 18. Oktober, jeweils im Rahmen der „Tage der offenen Ateliers“ geöffnet. Der Eintritt ist frei.








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