16 Feuerwehren probten Waldbrand am Hongar
AURACH AM HONGAR. 16 Feuerwehren mit 22 Fahrzeugen und 151 Einsatzkräften nahmen an der Alarmstufe-3-Herbstübung „Der Hongar brennt“ teil. Ziel war es, die Zusammenarbeit und die Wasserversorgung bei einem Vegetationsbrand im steilen und teilweise unwegsamen Gelände zu trainieren.

Ein Schwerpunkt lag auf dem Pendelverkehr und der kontinuierlichen Wasserförderung über die Serpentinenstraße. Zehn Tanklöschfahrzeuge transportierten Wasser zum Hongar, wo es gesammelt und über mehrere Tragkraftspritzen weitergeleitet wurde. Auch Einsatzführung, Kommunikation und der Einsatz von D-Leitungen wurden geübt.
Unterstützung kam von der Einsatzführungsunterstützung aus Gmunden und einer Drohne aus Laakirchen, die wichtige Luftbilder für die Lagebeurteilung lieferte. Die Übung zeigte, wie wichtig eine abgestimmte Zusammenarbeit bei Wald- und Vegetationsbränden ist. Die FF Aurach am Hongar bedankte sich bei allen Beteiligten sowie beim Stift Schlägl und beim Almgasthaus Schwarz für die Bereitstellung der Übungsflächen.








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