Grenzwanderung in Zell am Pettenfirst erfolgreich abgeschlossen
ZELL AM PETTENFIRST. Insgesamt rund 25 Kilometer legten die Teilnehmer bei drei Wanderetappen entlang der Gemeindegrenze von Zell am Pettenfirst zurück. Am Samstag fand die dritte und letzte Etappe statt, bei der Franz Gruber erneut spannende Einblicke in die Geschichte und Entwicklung der Gemeinde gab.

Die Route führte von Gerhardsberg über Brunau, Vornholz und Kopplbrenn bis zu den Hager Teichen bei Scheiblwies. Unterwegs erfuhren die Mitwandernden Wissenswertes über die Herkunft von Flurnamen, den Strukturwandel in der Landwirtschaft und die Anfänge der Elektrifizierung in Zell. Auch die frühere Kohlebahn zwischen Ampflwang und Timelkam war Thema. So verband die Wanderung Bewegung in der Natur mit einer Entdeckungsreise durch die Heimatgeschichte.
Zum gemütlichen Abschluss gab es bei den Hager Teichen geräucherte Forellen, die Viktor Hartlmeier zur Verfügung stellte. Die Organisatoren bedankten sich bei Franz Gruber für die geschichtlichen Einblicke, bei Hartlmeier für die Bewirtung und bei allen Teilnehmern für die gemeinsame Zeit.








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