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PUCHKIRCHEN. „Die EU ist keine unübersichtliche Einbahnstraße“, so Bürgermeister Anton Hüttmayr und verweist auf einige sehr nachhaltig, wechselseitig abgeschlossene Projekte.

Othmar Karas (Mitte) mit Bürgermeister Anton Hüttmayr (l.), Obfrau Geri Ablinger und Gemeinderäten (Foto: Gemeinde)

Gerade kleinere Gemeinden können mit starkem Bürgerengagement notwendige Infrastrukturprojekte verwirklichen. Am Anfang stehen Bürgeranliegen, welche oftmals am Beginn des Weges schier aussichtslos erscheinen.

„Nur wer von richtigen Schwerpunkten überzeugt ist und für die Sache so richtig brennt und dabei die Menschen mitnimmt, hat Chancen auf Verwirklichung“, so der Vizepräsident des Europäischen Parlaments, Othmar Karas, bei einem Besuch in Puchkirchen. Mit Interesse verfolgten Gemeinderäte und Verantwortungsträger die Ausführungen von Othmar Karas, der viele Hintergrundinformationen dabeihatte.

Puchkirchen hat zuletzt für den regionalen Aussichtsturm mit einer Kletterwand sowie den Nahversorger als Bürgergenossenschaft Förderungsmittel erhalten. Ganz wichtig dabei waren die vielen persönlichen Arbeitsstunden, besonders der Union-Mitglieder, resümiert Bürgermeister Hüttmayr und kündigt gleichzeitig neue Themenbereiche, spezielle für Gäste und Freunde von der Trattberggemeinde, an.


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