Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

ST. GEORGEN. Da der amtierende ÖVP-Bürgermeister Ferdinand Aigner im März 2023 überraschend seinen Rücktritt bekanntgegeben hat, finden in St. Georgen vorgezogene Bürgermeisterwahlen statt. Die SPÖ schickt bei der Wahl am 24. September Maximillian Dollberger ins Rennen - der eröffnete nun mit einem Auftakt-Event den Wahlkampf und bekam dabei Unterstützung von SPÖ-Bundesparteivorsitzenden Andreas Babler und dem oberösterreichischen SPÖ-Landesparteivorsitzenden Michael Lindner.

Andreas Babler, Maximilian Dollberger (v. li.) (Foto: Tom Leitner)
  1 / 5   Andreas Babler, Maximilian Dollberger (v. li.) (Foto: Tom Leitner)

Der 23-jährige Maximilian Dollberger lebt seit seiner Geburt in St. Georgen. Er studiert Rechtswissenschaften und Wirtschaftspädagogik in Linz und ist seit der letzten Wahl Gemeindevorstand für Soziales, Familien und Gesundheit. Nun lud er zum großen Wahlkampfauftakt vor das Gemeindeamt von St. Georgen ein. Vor dem Rednerpult steht ein kleiner hölzerner Leiterwagen, gefüllt mit Flyern und Äpfeln.

„Wer hätte gedacht, dass ich heute mit genau dem Leiterwagen, mit dem meine Mama mich als kleinen Bub immer zum Kindergarten gebracht hat, meinen Wahlkampf durch den Ort mache“, erzählte Dollberger zu Beginn seiner Rede und ergänzt: „Ich möchte den Bürgern von St. Georgen zuhören und mich für Sie einsetzen und da sein.“ Wichtig ist Dollberger auch der maximale Einsatz für eine familienfreundliche Gemeinde. Sein oberstes Ziel sei es immer schon gewesen seinen Heimatort lebenswerter für alle Bürger zu machen. „Deshalb brauche es gerechte und solidarische Politik von der Kinderbetreuung bis zur Pflege“, so der SPÖ-Bürgermeisterkandidat.

Babler und Lindner zu Besuch im Attergau

Unterstützung im Wahlkampf bekommt Dollberger dabei auch vom SPÖ-Bundesparteivorsitzenden Andreas Babler und dem oberösterreichischen SPÖ-Landesparteivorsitzenden Michael Lindner, die ihn im Rahmen der Comeback-Tour beim Wahlkampf-Auftakt in seiner Heimatgemeinde besuchten.

Für den SPÖ-Bundesparteivorsitzenden ist klar: „Österreich braucht wieder eine Regierung, die die Anliegen der Menschen vertritt. Politik darf nicht im Hinterzimmer stattfinden. Das gilt auf Bundes-, Landes und Gemeindeebene. Sie lebt vom Austausch mit der Bevölkerung.“ Für eben diesen Dialog zwischen Politik und Bevölkerung stünde er als Bundesparteivorsitzender, ebenso wie seine beiden Kollegen Michael Linder und Max Dollberger, so Babler.  

Vollste Unterstützung für Max Dollberger, sichert auch SPOÖ-Landesparteichef Michael Lindner zu. „Wir sind die Partei der arbeitenden Mehrheit. Die Partei der vielen. Die Partei all jener, die es sich im Leben nicht so einfach richten können,“ so Lindner. Gemeinsam mit engagierten und motiveren jungen Menschen wie Max Dollberger wolle man auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene Politik für die arbeitende Mehrheit machen, erklärt Lindner. „Während die Reichen immer reicher werden, bleibt für die Mehrheit der Bevölkerung vom erwirtschafteten Wohlstand immer weniger übrig,“ so Babler und ist sich deshalb sicher, „Österreich muss zurück zur Gerechtigkeit. Österreich braucht ein Comeback der Sozialdemokratie.“


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden