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BEZIRK VÖCKLABRUCK. Das neue Gemeindepaket wurde ausverhandelt und bringt oberösterreichweit eine wichtige Unterstützung von 35 Millionen Euro für die Gemeinden. Als größter Posten gehen 25 Millionen direkt als Sonderzahlung in die Kommunen. Auf den Bezirk Vöcklabruck entfallen 2,6 Millionen Euro. 

OÖVP Bezirksparteiobmann Christian Mader (Foto: OÖVP)
OÖVP Bezirksparteiobmann Christian Mader (Foto: OÖVP)

„Das oberösterreichische Gemeindepaket 2023 ist eine gute und notwendige finanzielle Spritze für unsere Gemeinden. Die Kommunen erhalten und pflegen die Infrastruktur für die Bürgerinnen und Bürger. Dazu müssen sie hohe Investitionskosten für das Gemeinwohl und die Weiterentwicklung stemmen. Erfreulich ist, dass dafür jetzt 2,6 Millionen Euro alleine für den Bezirk Vöcklabruck zur Verfügung stehen und der Bevölkerung zu Gute kommen“, erklärt Gemeindebundpräsident und ÖVP Bezirksparteiobmann Christian Mader. Bei viele Gemeinden sei der finanzielle Spielraum gerade auch durch die angespannte Wirtschaftslage und die hohen Zinsen stark eingeschränkt. Das nun ausverhandelte Gemeindepaket unterstützt bei der Abfederung dieser Belastungen. Die nun freigesetzten Mittel werden nach einem Schlüssel an alle Gemeinden ausgeschüttet und können für individuelle Projekte, wie Kindergarten oder Feuerwehrfahrzeuge, verwendet werden.

„Die Bereitstellung von finanziellen Mitteln für Gemeindehaushalte in Krisenzeiten ist entscheidend, um den Motor der Regionen – die Gemeinden – am Laufen zu halten“, zeigt sich ÖVP Landesrätin Michaela Langer-Weninger, die das Paket ausverhandelt hat, zufrieden. Als weitere Punkte im Paket werden Abgangsgemeinden mit insgesamt rund 10 Millionen Euro unterstützt und es wird für alle Gemeinden ein Vorziehen von bereits zugesagten Bedarfszuweisungsmitteln für fertig abgerechnete Projekte ermöglicht.


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