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VORCHDORF. Am europäischen „Tag der Wiederbelebung“ konnten oö. Schulen an einem Reanimations-Wettbewerb teilnehmen. Spitzenreiter war die NMS Vorchdorf mit 2.056 Wiederbelebungen.

Vorchdorfer Schüler freuen sich mit Dr. Markus Simmer, Arzt am Klinikum Wels-Grieskirchen und Initiator von „Schüler retten Leben“, über ihren Preis. Foto: Klinikum Wels-Grieskirchen

Jedes Jahr erleiden rund 12.000 Österreicher einen plötzlichen Herz-Kreislauf-Stillstand. Nur rund ein Sechstel der Betroffenen überlebt. Laut Experten könnten weitere tausend Österreicher pro Jahr gerettet werden, wenn mehr Menschen über die Bedeutung der Laienreanimation Bescheid wissen, die Rettungskette rasch aktivieren und mit Wiederbelebungsmaßnahmen beginnen.

Spitzenreiter Vorchdorf

Im Rahmen des Projekts „Schüler retten Leben“, an dem in Oberösterreich bereits 180 Schulen teilnehmen, wurden im letzten Jahr 20.000 Schüler in Wiederbelebung unterrichtet. Viele der Schüler beteiligten sich am „Tag der Wiederbelebung“ auch an einer besonderen Aktion und schafften insgesamt 11.500 „Wiederbelebungen“ an Übungspuppen. Die NMS Vorchdorf erreichte alleine 2.056. Für ihr besonderes Engagement erhielt die Gewinnerschule nun vom Klinikum Wels-Grieskirchen eine Reanimantionspuppe.


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