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Leserartikel Online Redaktion, 04.03.2017 16:16

WAIDHOFEN/THAYA. Kabarettist  Klaus  Eckel brachte im  Rahmen  der  Veranstaltungsreihe [KKKaba“Re“  des  Vereins Waidhofen.Sozial.Aktiv  den  ausverkauften  Waidhofner Stadtsaal zum Toben.

Von links:Christian Weinberger , Vereinsobmann Rudi Polt, Klaus Eckel, Schriftführer-Stv. Ulrike Zach, Obmann-Stv. Norbert Schmied und Vizebürgermeister Gottfried Waldhäusl (FPÖ). Foto: KKKabaRe

Nach der krankheitsbedingten Absage des Benefiz-Kabarettvorstellung von Klaus Eckel im Herbst 2016, fand der Wiederholungstermin nun am Donnerstag, 2. März statt. Die Veranstaltung wurde ein voller Erfolg, das Publikum im ausverkauften Stadtsaal erlebte den Kabarettisten in Hochform.

Zuerst die gute Nachricht

Der Künstler stellte sich in seinem neuen Programm „Zuerst die gute Nachricht“ die Frage, ob man überhaupt noch ein richtiges und gutes Leben führen kann und wie ökologisch, ethisch und  politisch  korrekt  man  dieses  führen  muss. Es wurde zu einem Pointenfeuerwerk  der  Sonderklasse, dass die Lachmuskeln der Gäste strapazierte.

Lachen für den guten Zweck

Auch  dieser  Kabarettabend  des  Vereins  Waidhofen.Sozial.Aktiv  stand  unter dem  Motto  „Lachen  für  den  guten  Zweck“.  Mit  den  berührenden  Worten  des Vereinsobmanns Rudi  Polt  „Martin  hat  als  Feuerwehrmann  sehr  viel  für  uns  getan. Setzen wir ein gemeinsames Zeichen und geben wir nun etwas davon zurück“, ergeht der Erlös  der  Veranstaltung  an  die  Hinterbliebenen  eines  kürzlich  und  viel  zu  früh  aus  dem Leben geschiedenen 38-jährigen Waidhofner Familienvaters.  


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