Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

Leserartikel Online Redaktion, 29.05.2015 08:08

WAIDHOFEN. „Fifty shades of health“ – inspiriert vom Buchweltbestseller „Fifty shades of grey“ – ist der Titel des Kabaretts von Monika Veit-Öller, das sie zuletzt Anfang Mai im Waidhofner Einkaufszentrum vorführte. Immer öfter steht sie mit dieser interessanten Performance zu den Themen Gesundheit, Frau-Sein, Weiblichkeit und der Vielfalt des Lebens im Licht der Öffentlichkeit. Tips durfte einen Blick in ihr Leben werfen.

Kabarett bei Sport Ruby in Waidhofen. Fotos: Schacherl
  1 / 3   Kabarett bei Sport Ruby in Waidhofen. Fotos: Schacherl
Monika Veit-Öller ist witzig. Trotz wenig Publikum präsentiert sie ihr Kabarettprogramm „Fifty shades of health“ mitten im Verkaufsraum von Intersport Ruby im Einkaufszentrum Waidhofen mit einer Leidenschaft, die ihresgleichen sucht. Sie ist ganz bei sich, spielt die verschiedenen Rollen perfekt, strahlt, bringt zum Lachen, hat es, einfach gesagt, richtig drauf. Wie ein menschlicher Wirbelwind der Freude und Lachen in die Herzen der Menschen bläst, ist sie unterwegs. Frischer Wind, der Waidhofen gut tut.Warum sie das macht? „Ich will lachen. Gemeinsam lachen. Das hilft immer. Jetzt lacht auch schon mein Spiegelbild.“ Den Menschen will sie damit sagen, dass ein humorvoller Blick auf eine Sache immer den Blickwinkel verändert und dadurch neue Wege eröffnet.Kraftvolles LebenHierher gekommen ist sie aus dem Mühlviertel ihrer beiden Söhne Felix und Valentin wegen, die in der Montessorischule in Kleineberharts ein wunderbares Schulhaus gefunden haben. 2012 war das, als Monika mit den Kids und ihrem Mann Paul – ein Musiker – ihr Domizil in der Bezirkshauptstadt errichtet hat. Im Waldviertel lebt sie sehr gerne. „Für unsere Familie ist das Leben hier kraftvoll, dabei ganz leicht“, sagt sie. Und fährt fort: „Das Waldviertel ist für mich zu einem großen Abenteuer geworden, hier scheint alles möglich zu sein.“Ein wenig abenteuerlich war sie schon vorher unterwegs. Geboren in Aigen im Mühlkreis, schloss sie ihre Schulzeit als chemische Betriebstechnikerin ab. Sie schnupperte als Studentin in Anthropologie, Pharmazie und Atomphysik rein, genoss das Studentenleben, weil sie das Leben an sich genießt. Monika arbeitete außerdem noch als Lebensmitteltechnikerin in Labors, als Strahlenschutzingenieurin am Atominstitut der Technischen Universität Wien und als Qualitätsmanagerin bei den Käsemachern in Vitis und Heidenreichstein.BerufungDann wurde sie Energetikerin. Eine persönliche Erkrankung brachte sie in Kontakt mit der bekannten Waidhofner Resonanz-Energetikerin und Musikerin Daniela Sainitzer. Die Therapie war erfolgreich, Monika hatte aber vor allem so richtig Interesse an der energetischen Arbeit bekommen. Sie stürzte sich begeistert in die Ausbildung zur Energetikerin, saugte monatelang Tag für Tag Wissen und praktische Erfahrungen in sich ein und entwickelte sich schnell zur begabten und professionellen Therapeutin. „Ich glaube fest daran, dass ich Therapeutin geworden bin, weil ich musste“, sinniert sie. „Wann und wo immer ich Menschen getroffen habe, war ich fasziniert von dem, wer sie sind“, fügt sie ergänzend hinzu. Aber warum Energetik? „Energetiker haben mich schon als kleines Kind beeindruckt“, erinnert sie sich. Und ergänzt: „Im Laufe meiner chemischen Ausbildung war mein Fachgebiet die Chemie der menschlichen Zelle. Mein beruflicher Weg verlief immer so, dass ich Verantwortung zu tragen hatte für Gruppen und die Dynamik darin, sodass ich in allerhand Kursen auf die komplexe Psyche des Menschen stieß.“ Erfahrung und Wissen, dass sie jetzt wunderbar gut gebrauchen kann.Ursache und WirkungAuch die traditionelle chinesische Medizin (TCM), wesentliche Grundlage der von ihr praktizierten energetischen Arbeit, ist für Monika zu einem Lebensthema geworden. „Während all der Jahre habe ich immer wieder Themen der TCM gestreift. Es ist für mich zu einem Lebensthema geworden, weil die Schlüssigkeit, mit der Zusammenhänge zwischen Ursache und Wirkung erklärt wird, so logisch ist. Ich bin Technikerin und Strahlenschutzingenieur, darum habe ich gelernt, den Dingen auf den Grund zu gehen. Der Ansatz der TCM eröffnet einen ganz anderen Blickwinkel auf Gesundheit und Krankheit als wir es gewohnt sind“, erläutert sie begeistert.Für die MenschenMenschen liebt sie und sie fühlt sich wohl in ihrem neuen Job als Therapeutin. Ihre Absichten bringt sie klar auf den Punkt: „Ich will, dass meine Kunden erleben können, wie es ist, wenn etwas anders, besser, leichter und bewusst wird. Ich will, dass meine Kunden erfahren können, dass sie selber es sind, die Veränderungen ermöglichen. Wir haben die Macht über unsere Gedanken, Gefühle Handlungen. Ich möchte meine Kunden gestärkt entlassen, begeistert von den neuen Möglichkeiten. Mutig und entscheidungsfroh. Auf dem Weg der Besserung.“ Starke Worte einer starken Frau.Resonanz-EnergetikMonika Veit-Öller0650/3538252Böhmgasse 30, 3830 Waidhofen    

Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden