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WAIDHOFEN/YBBS. Nikolo und Christkindl bereiteten sich die UVC-Volley-Herren das vergangene Wochenende (7./8. Dezember) selbst. Auftakt war in der Landesliga-Meisterschaft die Samstagabend-Partie in St. Pölten gegen die U. St. Pölten.

Sichtbare Freude über „zwei Siege in 24 Stunden“ beim UVC Raiba Volleyball-Herrenteam (Foto: Sportunion Waidhofen)

Im ersten Satz mussten sich die Waidhofner erst an die fremde Halle gewöhnen. Dann gelang ein sensationeller zweiter Satz, der enormen Auftrieb für die beiden restlichen Sätze gab, die nach hartem Kampf knapp gewonnen werden konnten. Somit ein respektabler 3:1-Erfolg (20:25, 25:14, 25:23, 25:23) in der Landesliga vor der Winterpause.

Heimvorteil genutzt

Und am Sonntag stand vor Heimpublikum in der Waidhofner Sporthalle die erste Cup-Runde auf dem Programm. Zu Gast mit dem Team des Bundesligisten Langenlebarn, ein nach der Papierform schier übermächtiger Gegner. Dazu fehlte beim UVC der verletzte Tobias Janotta, sodass Trainer Stephan Langwieser Standardlibero Hannes Langwieser in den Angriff nach vor schickte, womit Niki Winkelhofer als Libero die Chance auf ein gelungenes Teamdebut bekam.

UVC Raiba Waidhofen : U. Langenlebarn 3:1 

Schon im ersten Satz, den die Gäste knapp 25:27 für sich entschieden, war klar, hier waren zwei Teams auf  beinahe selber Augenhöhe unterwegs. Das bedeutete ein flottes, spannendes Match mit vielen prickelnden Szenen am Netz und einer jungen UVC-Truppe, die immer selbstbewusster auftrat und mit zwei Satzerfolgen (27:25, 25:22) das Spiel zu drehen begann. Hochspannung noch einmal im vierten Satz, als die UVC-Crew nach langer Führung in der Schlussphase zu straucheln schien und Langenlebarn zu einem Satzball kam. Nachdem der mit viel Glück abgewehrt worden war, schafften die UVC-Spieler die letzten Points auf 27:25 noch aus eigener Kraft. Fazit: Zwei Sieg innerhalb von 24 Stunden und Aufstieg in das Halbfinale des NÖ-Cups! 

Das Team 

Im UVC-Dress für den Erfolg verantwortlich: Felix Preinfalk, Christoph und Hannes Langwieser, Matthias Dittrich,  Benedikt Forster, David  und Jan Hornbachner, Elias Zacharias, Winfried Rapatz und Niki Winkelhofer


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