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WAIZENKIRCHEN. Rund um Waizenkirchen zogen sechs Falkner mit drei Wanderfalken, je einem Gerfalken, Habicht und Sakerfalken zur alljährlichen Beizjagd.

  1 / 6   Melanie Mair aus St.Marienkirchen/Polsenz war bei der Beizjagd zufällig anwesend und konnte erstmals einen Wanderfalken halten.Fotos: Josef Pointinger

Die Falknerei zählt auch zur Weltkulturerbe und erfreut sich im Hausruckviertel von größter Beliebtheit. So beschäftigt sich Andreas Kaltenböck seit rund 22 Jahren mit der Falknerei und organisiert die Beizjagden in der Region. Natürlich immer mit Hilfe und Unterstützung der jeweiligen Jagdgesellschaften und mit den jeweiligen Jagdleiter.


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