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WARTBERG. Zu einer Begegnung mit Gästen aus Guatemala lädt der Eine Welt-Kreis am Freitag, 12. Mai, um 19 Uhr ins Diakoniewerk ein.

Die indigene Bevölkerung Guatemalas kämpft gegen Ausgrenzung und Armut, obwohl sie die Mehrheit im Land stellt.

Der Eine Welt-Kreis unter der Leitung von Christine Plank greift in der Pfarre die Anliegen der Weltkirche auf. Ziele sind das Schärfen des Bewusstseins für eine gerechtere Welt, fairen Handel und faire Arbeitsbedingungen. Rosario No“j Xoyon und Mariola Vicente Xiloj erzählen bei ihrem Besuch, wie sie sich in ihrer Heimat Guatemala für ein würdiges Leben der benachteiligten indigenen Gemeinschaften einsetzen.

Bürgerkrieg, Menschenrechtsverletzungen, ethnische Diskriminierung

Nirgendwo sonst in Lateinamerika ist die Schere zwischen Arm und Reich nämlich so groß wie in Guatemala. Zudem sind die Folgen des Bürgerkriegs, ethnischer Diskriminierung, Gewalt und Menschenrechtsverletzungen, noch heute allgegenwärtig.

Indigene besonders betroffen

Besonders betroffen davon ist die indigene Mehrheitsbevölkerung, die das Land mit ihrer kulturellen und sprachlichen Vielfalt prägt. Die Nachfahren der Maya leisten beharrlich Widerstand gegen die allgegenwärtige wirtschaftliche und politische Ausgrenzung.

Der Abend klingt mit biofairen Köstlichkeiten aus


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