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WEIBERN. Ein Pokemon-Go-Spiele war am 13. September im Gemeindegebiet Weibern als Pokemon-Go-Sucher unterwegs. Nachdem er Cannabisgeruch wahrnahm, verständigte er die Polizei.

Die Pokemons versteckten sich in der Nähe einer Cannabisaufzucht.
Die Pokemons versteckten sich in der Nähe einer Cannabisaufzucht.

Die Beamten der Polizeiinspektion fanden in einem Gewächshaus eine Aufzucht mit mehreren ausgewachsenen erntefähigen Pflanzen. Das Gewächshaus befand sich in einem nicht einsichtigen Garten im Siedlungsgebiet von Weibern. Der 50-jährige Vater des Hausbesitzers steht im Verdacht die Aufzucht betrieben zu haben und wird nach dem Suchtmittelgesetz angezeigt. Die polizeilichen Ermittlungen laufen.

Bei dem Handyspiel Pokémon Go werden virtuell kleine Monster gejagt, die sich mittels GPS-Signal in der realen Umwelt bewegen.


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Gastuser
Gastuser
18.09.2016 14:25

"In einem nicht einsichtigen Garten"

Bei einem Fremden im Garten herumstöbern und dann auch noch Anzeige erstatten. So ein Dickmove