Die Initiative "Weistracher für Alexander Van der Bellen"
WEISTRACH. Um für den Präsidentschaftskandidaten Alexander van der Bellen die Werbetrommel zu rühren, hat sich in der Gemeinde eine Initiative gebildet.

Mit entsprechenden Stellungnahmen präsentierten sie sich damit auch in der Öffentlichkeit. Von den Aktivisten wurde ein Plakatständer errichtet und mit Statements versehen. Darauf sind Argumente von Weistrachern zu finden, warum sie diesen Kandidaten für die bessere Wahl halten. So meint etwa Elisabeth Gugler: „Damit es keine zweite Hypo gibt“ oder der Unternehmer Hannes Kirchmayr: „Weil ich einen Präsidenten will, der weltoffen und heimatverbunden ist.“ „Österreich gedeiht an kultureller Vielfalt, nicht ideologischer Einfalt“, meint Franz Simmer. „Weil wir Österreicher zusammenhalten sollten“, sagt die Sozialarbeiterin Sarah Graf. „Nicht Angst, sondern Solidarität brauchen wir Menschen, daher wähle ich Van der Bellen“, erläutert Diakon Josef Muhr. Auch der ehemalige Gemeindearzt Felix Schörkhuber und seine Frau Waltraud haben sich dieser Initiative angeschlossen. Kulturell werden diese Weistracher auch von der Mostviertler Formation „Quetschwork Family“ unterstützt. „Wir brauchen einen ehrlichen, glaubwürdigen, demokratisch gesinnten Mutmacher. Wir brauchen eine Persönlichkeit, die Wirtschaft versteht und den ökosozialen Weg vorantreibt. Wir brauchen eine Persönlichkeit, die uns international glaubwürdig vertreten kann. Van der Bellen verkörpert all das optimal“, erklärt der ehemalige Bezirksstellenleiter der WKO Hans Kirchmayr senior.


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