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Leserartikel Online Redaktion, 16.03.2015 12:00

WEITRA. Buchautor Ernest Zederbauer hat seinen dritten Waldviertel-Krimi veröffentlicht. In der  gotischen Stube im Auhof stellte er bei einer Lesung sein neuestes Werk vor. von Erich Schacherl

Der Autor ist stolz auf sein neues Werk. ******Fotos: Schacherl
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Ernst Zederbauer, Buchautor, Gemeinderat und touristischer Nachtwächter in der Kuenringerstadt Weitra mag Krimis. Er liest sie gerne, noch viel lieber schreibt er selbst welche. Im Jahresrhythmus mittlerweile. 2013 erschien im Styria Verlag seine erste kriminalistische Story mit dem Titel „Mord an der Grenze“, im Vorjahr folgte „Da draußen im Wald“, nun liegt mit „Speck, Schnaps, Mord“ die dritte mörderische Geschichte vor. Gemütliche PräsentationZirka 40 Personen waren der Einladung in die zauberhafte gotische Stube im historisch wertvollen Auhof in Weitra gefolgt, um Ernest Zederbauer bei der Präsentation seines neuen Buches und einer  Lesung zu erleben. Er begrüßte die Gäste kurz, die Freude an der Veröffentlichung des neuen Krimis war ihm anzusehen. „Schreiben macht irrsinnig Spaß“, ließ Zederbauer wissen. Er fühlt sich im Styria Verlag sehr gut aufgehoben, ist mittlerweile zum Verlagsautor aufgestiegen und arbeitet bereits an seinem vierten Krimi, um den Verlagsanforderungen – pro Jahr wird ein Manuskript erwartet – gerecht zu werden. „Das erste Kapitel ist bereits fertig“, verriet er. Zurück in der Gegenwart begann er dann mit den Worten „Speck ist da, Schnaps ist da, vom Mord lese ich nun vor“ auszugsweise einige Abschnitte des Romans zu lesen. Im Anschluss gab es ein kleines Buffet mit Speck und Schnaps. Der Krimi entstehtIm Mai 2014 hatte der Schriftsteller mit dem Buch begonnen, „insgesamt habe ich den Stoff in zirka drei Wochen bewältigt“, erzählt er. Anfang August 2014 ging dann das Manuskript an den Verlag, einige Tage später bekam Zederbauer die Nachricht, dass der Verlag den neuen Krimi herausbringen wird. Speck und Schnaps sind im Titel enthalten, „weil ich einen bodenständigen Krimi schreiben wollte“, erzählt er. „Da ich schon oft beim Schnapsbrennen dabei war und es da immer eine deftige Jause mit Geselchtem und Schnaps gab, hat mich das immer fasziniert“, fährt er fort. Dass der Krimi in Hochstätt spielt, jener fiktiven Waldviertler Kleinstadt, die im Mittelpunkt der von Zederbauer verfassten Hochstätt-Trilogie steht, „hat sich so entwickelt, weil die Story im Kleinstadtmilieu spielt“, schildert er. Aufregende Lesestunden sind auf alle Fälle garantiert.Das Buch ist im Styria Verlag erschienen und dort beziehungsweise im normalen Buchhandel erhältlich.

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