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WELS. Als eine 28-Jährige aus Ghana am 7. September einen Asylantrag stellte, gab sie an, dass sie in einer Wohnung in Österreich für mehrere Tage lang von einem unbekannten Täter eingesperrt und vergewaltigt worden sei.

Die Zeugen werden ersucht, sich bei der Polizei in Wels zu melden. Symbolfoto: Weihbold
Die Zeugen werden ersucht, sich bei der Polizei in Wels zu melden. Symbolfoto: Weihbold

Der Täter hätte ihr bei der Flucht von Ghana nach Europa geholfen; in der Nacht von 6. auf 7. September gelang ihr die Flucht aus der Wohnung, anschließend sei sie von einem älteren Paar in deren PKW bis zu einem ihr unbekannten Bahnhof mitgenommen worden. Außerdem soll sie von dem Paar 100 Euro erhalten haben.

Zeugen gesucht

Im Polizeianhaltezentrum Wels stellte die 28-Jährige dann am 7. September einen Asylantrag; ihre Angaben zum Tathergang sind laut Polizei sehr lückenhaft und vage, es ist derzeit noch unklar, ob eine Straftat vorliegt. Dringend wird nun jenes ältere Paar gesucht, das der Frau geholfen haben soll - unter 059133/4195-133 möge es sich mit der Polizei in Wels in Verbindung setzen, um eventuell wichtige Hinweise, insbesondere zum Tatort, zu geben.


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Gastuser
Gastuser
14.10.2017 19:58

WER ZAHLTß

WER ZAHLT DAS KURZ VOR DEN WAHLEN:: SEIT IHR SCHWARZ ODER WAS: DIE WAHRHEIT KÖNNT IHR JETZT NICHT MEHR DREHEN