Feuerwehreinsatz wegen Verdachts auf Ammoniakaustritt in Wels-Puchberg
WELS. Ein mutmaßlich undichter Kesselwaggon hat am Mittwochnachmittag einen größeren Gefahrstoffeinsatz am Verschiebebahnhof in Wels-Puchberg ausgelöst. Nach Messungen der Feuerwehr konnte rasch Entwarnung gegeben werden.

Ein Kesselwaggon, bei dem ein Austritt eines Gefahrstoffs befürchtet wurde, hat am Mittwochnachmittag am Verschiebebahnhof in Wels-Puchberg einen Einsatz der Feuerwehr ausgelöst.
Die Einsatzkräfte wurden am Nachmittag zum Welser Verschiebebahnhof alarmiert, weil aus einem Kesselwaggon möglicherweise ein gefährlicher Stoff austrat. Nach der Kennzeichnung war der betroffene Waggon offenbar mit Ammoniak beladen.
Doch keine Gefahr
Nach ersten Messungen wurde der Waggon aus dem Güterzug ausgegliedert und auf ein sogenanntes Umweltschutzgleis gebracht. Dort stellte die Feuerwehr bei weiteren Kontrollen fest, dass keine Gefahr bestand.
Nach Angaben der Einsatzkräfte dürfte es sich bei der Flüssigkeit am Waggon vermutlich um Kondenswasser gehandelt haben. Die Messungen ergaben keine Gefährdung, der Einsatz konnte daraufhin beendet werden.


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