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OFFENHAUSEN. Ein 31-jähriger Arbeiter ist am Mittwoch bei Arbeiten an der Steuerung einer Absaugungsanlage offenbar in einen Stromkreis geraten und von einer Leiter gestürzt. Nach Wiederbelebungsmaßnahmen wurde er ins Krankenhaus Wels gebracht.

Symbolfoto: Weihbold
Symbolfoto: Weihbold

Ein schwerer Arbeitsunfall hat sich am Mittwoch in Offenhausen im Bezirk Wels-Land ereignet. Die Polizei wurde gegen 16 Uhr zu dem Einsatz gerufen.

Nach bisherigen Erkenntnissen arbeitete ein 31-Jähriger aus dem Bezirk Grieskirchen im Elektronikbereich der Steuerung einer Absaugungsanlage. Er wollte die Funktion eines Stromkreises erneuern, der mit dem Zusammenschluss der Absaugungsanlage mehrerer Maschinen in Verbindung stand. Dabei befand er sich auf einer Leiter in rund zwei Metern Höhe.

Zur selben Zeit führte ein 17-jähriger Lehrling aus dem Bezirk Grieskirchen in einigen Metern Entfernung Arbeiten an einem Elektrokabel durch. Sichtkontakt zu seinem Kollegen hatte er nicht. Plötzlich hörte er einen lauten Schrei und fand den 31-Jährigen kurz darauf am Boden liegend vor.

In Stromkreis geraten

Laut Polizei dürfte der Mann aus bislang ungeklärter Ursache in den Stromkreis geraten und anschließend rund zwei Meter von der Leiter gestürzt sein. Der Lehrling verständigte sofort weitere Mitarbeiter.

Nach Wiederbelebungsmaßnahmen mit Herzdruckmassage und Defibrillator hatte der 31-Jährige wieder Puls und eine geregelte Atmung. Er wurde anschließend in das Krankenhaus Wels eingeliefert.


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