17-Jähriger mit vorläufigem Führerschein war 85 km/h zu schnell
WELS. Eine nächtliche Verkehrsüberwachung der Welser Polizei auf der B137 endete in der Nacht auf Samstag für zwei junge Autofahrer mit Führerscheinabnahmen.

Eine Welser Verkehrsstreife führte in der Nacht auf den Samstag Lasermessungen entlang der B137 im Bereich Kirchham in einer 70 km/h Beschränkung durch.
Kurz nach 0.30 Uhr wurde ein Auto mit 105 km/h in Fahrtrichtung Krenglbach gemessen. Es wurde sogleich die Nachfahrt aufgenommen; dabei entfernte sich der Pkw mit steigender Geschwindigkeit immer mehr von den Beamten.
Lenker (20) behauptete, nicht so schnell gefahren zu sein
Erst kurz vor der Kreuzung mit der Katzbacher Straße konnte aufgeschlossen werden. Die Polizisten konnten dann mit gleichbleibendem Abstand in der 70er-Zone eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 129 km/h messen. Nachdem der 20-jährige Lenker angehalten worden war, gab er an, nicht so schnell wie angegeben gefahren zu sein. Der Führerschein wurde vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt.
Junger Raser (17)
Kurz vor 1 Uhr passierte ein hochmotorisierter Pkw die Beamten in Fahrtrichtung Wels. Eine Messung ergab 160 km/h, weshalb umgehend die Nachfahrt aufgenommen wurde. Da der Wagen verkehrsbedingt abbremsen musste, konnte er rasch eingeholt und angehalten werden. Der Lenker, ein 17-Jähriger aus dem Bezirk Kirchdorf, wies sich mit seinem vorläufigen Führerschein aus.
85 km/h zu schnell, nicht typisierte Umbauten
Aufgrund der exzessiven Geschwindigkeitsüberschreitung – nach Abzug der Toleranz um 85 km/h zu schnell – wurde dem jungen Lenker vor Ort der Führerschein vorläufig abgenommen und sein Pkw vorläufig beschlagnahmt. Außerdem wurden nicht typisierte Umbauten bzw. technische Mängel am Fahrzeug festgestellt, weshalb auch die Kennzeichen vorläufig abgenommen wurden.


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