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WELS. „Zu Zeiten des Corona-Virus braucht jeder Hoffnung, Liebe und Geduld. Das Veilchen verkörpert dies und es ist zudem auch ein Symbol des Heilens“, weiß Karin Hannak.

  1 / 2   Karin Hannak hat in der Karwoche Veilchenbilder auf einer desolaten Gartenmauer angebracht. Foto: Hannak

Aus diesem Grund hat die Künstlerin 300 Veilchen-Fotos an einer desolaten Gartenmauer – ein Hinweis auf den aktuellen Zustand unserer Welt – in der Welser Bauernstraße angebracht. „Mit diesen Veilchenblüten-Fotos die ich als Teil meines Gesamtkunstwerks „70 m Violets“ wiederablösbar angebracht habe, möchte ich allen durch die Corona-Krise verunsicherten und verängstigten Menschen Hoffnung und Liebe zu schenken“, lädt Hannak ein. Das heißt: Jeder, der das möchte, kann sich eines dieser Veilchen-Fotokunstwerke „pflücken“ und so ein wenig Hoffnung, Liebe und Geduld mit nach Hause nehmen.


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