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WELS. Der Tag den dem die feministische, regierungskritische Moskauer Punkrock-Band Pussy Riot den Prozess wegen „Rowdytums“ verlor, war die Geburtsstunde von Schapka. Diesen historischen Zusammenhang erkennt man auch in der Musik des österreichischen Damen-Quartetts.

Jede Menge Girlspower sorgt auch für Grrrlskrach. Schapka bringen Punkrock und Noise in den Alten Schlachthof. (Foto: Fabian Kasper)

„Punk, DIY, Free Jazz, Hip Hop, Noize, Lärm, Katsching Tuff Peng...“ - Schapka sind einfach nicht in eine Schublade zu stecken und definieren Punk neu: feministisch, queer, undogmatisch, divers, links. Das Quartett kann berühren, motivieren, solidarisch sein und liefert am Freitag, 16. Juli, 20 Uhr im Schlachthof „Grrrlskrach. Glamour. Lärm. Wahrheit. Schall. Rauch“ und Themen, über die ihrer Ansicht nach viel zu wenig geredet wird.


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