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WELS. Zum zweiten Mal fand heuer das Kleinod-Musifestival statt und es wurde einmal mehr seinem Namen gerecht: Konzerte vor vollem Haus, hohe Qualität der Ensembles, Standig ovations bei den Darbietungen, sowohl im Stadttheater als auch in den Minoriten und ein gemütlicher volksmusikalischer Frühschoppen als Abschluss - das Kleinod-Musikfestival etabliert sich als echtes Juwel im Welser Veranstaltungskalender.

Alpkan sorgten beim Frühschoppen im Gösserbräu für gute Stimmung. (Foto: Wimmer)
  1 / 2   Alpkan sorgten beim Frühschoppen im Gösserbräu für gute Stimmung. (Foto: Wimmer)

Horst Sonntagbauer und Hansjörg Wanik haben für ihr kleines, feines Musikfestival wieder herausragende Musiker nach Wels geholt. Den ersten Abend eröffnete Peter Hudler mit seinem „Cello on Fire“ Anschließend beeindruckten das Diknu Schneeberger Trio und Sandro Roy mit exzellenter Gipsy music, virtuos gespielt und präsentiert.

Welser Beteiligung

Am Samstag eröffneten Martin Gasselsberger und Petra Lineker mit ihrer gefühlvollen Performance den Konzertabend. Es folgte mit Quadro Nuevo der Höhepunkt des Festivals. Mit fast programmatischem Zugang, fesselten sie die Zuhörer und nahmen sie mit ihrem neuen Programm „Mare“ mit auf eine spektakuläre und berührende Reise übers Meer. Als Überraschungsgast mit dabei dabei war der aus Wels stammende und International engagierte Percussionist Bernhard Schimpelsberger, der dem Konzert eine ganz besondere Note verlieh. Standing ovations und mehrere Zugaben hinterließen einen bleibenden Eindruck beim Publikum.

Für einen stimmungsvollen Finale sorgten am Sonntag bei wunderbarem Wetter im Gösserbräu-Gastgarten Alpkan mit ihrer neuen Volksmusik. „Ein würdiger Ausklang des Festivals. Hoffentlich nächstes Jahr wieder“, sind die Veranstalter Sonntagbauer und Wanik sehr zufrieden und schon wieder voller Pläne und Tatendrang.


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