THALHEIM. Die Sparkasse Oberösterreich lud in das Museum Angerlehner zum tradi-tionellen Aschermittwoch-Gespräch. „Wir haben uns für heute die Arbeitswelt von morgen vorgenommen“, thematisiert Vorstandsvorsitzender Michael Rockenschaub.
Rockenschaub betonte, dass flexible Arbeitszeitmodelle, kurze Pendlerwege und eine fundierte Ausbildung immer wichtiger werden: „Es braucht aber auch eine ausgeglichene Work-Life-Balance.“ Die Sparkasse hat sich Experten aus unterschiedlichen Bereichen eingeladen. Ökonom Friedrich Schneider: „In 20 bis 25 Jahren wird die heutige Arbeitswelt so nicht mehr existieren. Wir müssen uns auf sie vorbereiten, wir müssen offener, flexibler werden, aber auch gleichzeitig lokaler und regionaler, um mit der alternden Gesellschaft und den ökologischen Problemen besser fertig zu werden.“ Der Lebensentwurf „Ausbildung - Arbeit - Pension“ wird es in dieser Ausprägung wie jetzt nicht mehr geben. „Es warten viele Herausforderungen. Es wird darum gehen, wie man mit den Ressourcen allgemein und persönlich umgehen wird.“ Auch IV-Geschäftsführer Joachim Haindl-Grutsch sagte, dass intelligente Maschinen im Zuge der Digitalisierung anspruchsvolle Tätigkeiten übernehmen, die bisher Menschen erledigt haben. „Der Mensch trägt mit Design, Verhandlungs-geschick das Seine dazu bei.“ Christa Schrauf, Rektorin des Diakoniewerks, und Edeltraud Artner-Papelitzky, geschäftsführende Vorsitzende des Pastoralrates der Diözese Linz, sehen den Trend, dass sinnstiftende Arbeit immer mehr an Bedeutung gewinnt.<
LAMBACH. Nachtwanderung, Lagerolympiade, Freibadbesuch, viele Spiele, Feldmesse und als Höhepunkt die Mini-Playback-Show: Das war das Bezirksfeuerwehrjugendlager ...