WELS. Auch wenn der Begriff Leistungsschau eher in die Kategorie Wirtschaft passt, trifft dieser auch auf den zweiten Tag der Kultur zu. An 24 Plätzen zeigt sich die gesamte Bandbreite.

Es ist schwer irgendetwas näher zu beleuchten oder hervorzuheben. Genauso bunt wie die Kultur in der Stadt an sich ist, zeigt sich auch das Programm. Lesungen, wie zum Beispiel des Wels-Buches im Burggarten, sind im Portfolio, aber auch kleine Einrichtungen, wie das Dragonermuseum, öffnen ihre Pforten und zeigen sich. Also, wie soll man den Tag der Kultur angehen. Beispielsweise wäre ein Blick in den Folder kein Nachteil. Die sind flächendeckend in Wels verteilt. Dann gibt es auch noch die angenehme Variante des Internets. Unter www.wels.at/tagderkultur sowie www.kulturbeirat.at wird weitergeholfen. Das Programm ist breit gefächert und zeigt alle Facetten. Was man an diesem Tag nicht tun sollte, wäre zuhause zu bleiben. Denn es ist wirklich für jeden etwas dabei. „Schauen Sie sich das an“, würde Karl Farkas sagen und er hat recht.

