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MARCHTRENK. Rund 1500 Menschen frequentieren täg­lich den Bahnhof. Die Park & Ride Anlage war zu klein. Die Betonung liegt nur noch in den nächsten zwei Monaten auf zu klein. Dann sind 100 neue Stell­plätze fertig.

Bgm. Paul Mahr, LH-Stv. Reinhold Entholzer, Franz Bauer und VP-Labg. Walter Aichinger.
Bgm. Paul Mahr, LH-Stv. Reinhold Entholzer, Franz Bauer und VP-Labg. Walter Aichinger.

„Wir sehen es als unsere Aufga­be, den Umstieg von der Straße auf die Schiene so bequem wie möglich zu gestalten“, betont Franz Bauer, Vorstandsdirektor der ÖBB-Infrastruktur AG, beim Spatenstich. „Gerade in March­trenk ist die Park&Ride-Anlage von eminenter Bedeutung, da sehr viele Marchtrenker aber auch aus den Umlandgemeinden als die Bahn für die Fahrt zur Arbeit nach Linz und Wels nüt­zen“ ergänzt Bürgermeister Paul Mahr (SP). Landeshauptmann-Stv. Reinhold Entholzer (SP) verweist auf die zahlreichen lau­fenden P&R-Projekte – von Att­nang-Puchheim über Schärding bis Traun: „Auch aus Sicht der Landespolitik hat der Ausbau der Park&Ride-Anlagen hohe Priori­tät. Ich bin erfreut, dass wir mit der neuen Anlage in Marchtrenk einen weiteren Schritt in Rich­tung Ausbau gehen können“.


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