Gelungenes Bauprojekt: Welser HTBLA präsentiert sich runderneuert
WELS. 21 Millionen Euro in zweieinhalb Jahren Bauzeit ergeben eine sanierte und erweiterte HTBLA in der Fischergasse. „Damit entsprechen auch das innere und das äußere Erscheinungsbild dem hohen fachlichen Standard der Schule“, freut sich Direktor Anton Schachl.

Die gesamte Elektrotechnik wurde einschließlich der Beleuchtung erneuert und der Brandschutz auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Eine kontrollierte Raumlüftung samt Nachtlüftung und Wärmerückgewinnung sowie moderne Regelungsanlagen sorgen in den Unterrichtsräumen für ein besseres Raumklima. Die Anforderungen an die Barrierefreiheit gemäß Behindertengleichstellungsgesetz sind realisiert.
Aber nicht nur das Innere der Schule hat sich verändert. Alte Fenster und Türen wurden durch bestens gedämmte Holz/Alu-Fenster und Alu-Türen ersetzt. Für die Senkung des Energieverbrauchs wurden zusätzlich die Sockelbereiche und Dächer wärmegedämmt sowie die Lichtkuppeln erneuert. Auch die Außenanlagen wurden überholt. Neuer Raum entstand durch den Umbau der ehemaligen HLW, der nun mit einem imposanten Verbindungstrakt direkt mit dem sogenannten Theorietrakt der HTBLA verbunden ist. Neben der praktischen Verbindung bieten die drei Geschoße Raum für Pausen und Begegnung. Im Erdgeschoß wurden mit dem Verbindungstrakt Aula und Schulbuffet erweitert. Weiters wurden die Chemielabors vollständig umgebaut, um den Anforderungen eines modernen Unterrichts zu entsprechen. Im zweiten Obergeschoß sind 200 Quadratmeter zusätzliche Laborflächen angebaut worden.


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