Autobahn: Besserer Lärmschutz auch für Marchtrenk
MARCHTRENK. Derzeit dreht sich in der Stadt viel um den Straßenverkehr. Der Ausbau B1 wird mit dem Land vorangetrieben, aber es geht auch um die Lärmschutzmaßnahmen entlang der A25.

„Zur unerträglichen Lärmsituation der angrenzenden Marchtrenker Bürger wurde eine dringende Überprüfung, bis zum Sommer 2017, der bestehenden alten Lärmschutzwände zugesagt. Danach soll der Zeitpunkt des Austausches fixiert werden und ganz wichtig, zeitgleich mit dieser Maßnahme auch auf dem gesamten Marchtrenker Autobahnabschnitt, die Fertigstellung mit Flüsterasphalt auf allen Fahrbahnen erfolgen – das bringt der leidgetragenen Bevölkerung sicher eine hörbare Entlastung“, meint Bürgermeister Paul Mahr (SP).
Chaos und Kollaps
Die Bauarbeiten müssen unbedingt vor den Arbeiten an der B1 fertig sein: „Zwei solche Baustellen zur gleichen Zeit bedeutet völliges Chaos und Kollaps“.
Zusammen mit Labg. Michael Fischer (FP) gab es ein Gespräch mit der Asfinag. Vor allem waren die unangekündigte Rodungen von Bäumen und Sträuchern ein Thema. Es steht auch im Raum, dass sich die Stadt bei den Lärmschutzmaßnahmen finanziell beteiligen muss: „Da hat noch keine einzige oberösterreichische Gemeinde jemals einen Euro zu einer Lärmschutzwand einer Autobahn gezahlt, laut Asfinag. Wir werden nicht damit anfangen“, so Mahr.


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