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WELS. Das Lob kommt von allerhöchster Stelle. Stadtoberhaupt Andreas Rabl (FP) schreibt in den Sozialen Netzwerken nur „Großartig“. Gemeint ist der 220 starke Stadtführer über Wels geschrieben vom Kulturjournalist Sebastian Fasthuber im Auftrag des niederösterreichischen Kral Verlages.

vo rechts: Peter Jungreithmair (Geschäftsführer Tourismusregion Wels), Sebastian Fasthuber (Autor), Robert Ivancich (Inhaber Kral Verlag GmbH), Sonja Franzke (vielseitig Buchproduktion | Gestaltung | Kommunikation) Foto: TR Wels

Robert Ivancich, Inhaber Kral Verlag, umreißt die Absicht einen Stadtführer über Wels zu veröffentlichen so: „Man könnte den 500sten über Wien machen. Oder eben den ersten über Wels“. Wie die Entscheidung ausgefallen ist, davon kann sich jeder in der Welser Buchhandlungen überzeugen. Wer noch mehr Informationen darüber haben will, dem sei die öffentliche Präsentation am Dienstag, 19. März, um 19 Uhr in der Buchhandlung Skribo Haas am Stadtplatz empfohlen. Der Autor des Führers, Sebastian Fasthuber, stellt sein Werk vor: „Jeder, der es in die Hand bekommt, fragt, dass man soviel über Wels schreiben kann. Ich habe sogar noch einiges ausgelassen“, erzählt der Journalist. Fast ein Jahr hat er intensiv dran gearbeitet, recherchiert und mit den Menschen gesprochen.  Das Buch richtet sich aber nicht nur an Wels-Besucher, sondern auch an die Wels-Bewohner. Es gibt sie immer noch die kleinen Ecken, die man vielleicht noch nicht kennt, oder die Geschichte, die vielleicht schon vergessen ist. Es ist ein vergnüglich zu lesender Stadtführer, der einen Querschnitt von Geschichte und Leben der Stadt zeigt. Ohne auch den Hang zur Vollständigkeit zu haben. 

Auch Wels-Marketing Direktor Peter Jungreithmair zeigt sich begeistert: „Wir sind viel touristischer als wir nach außen hin kommunizieren“. Der Stadtführer zeigt dies wunderbar auf mehr als 220 Seiten.


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