Zuerst der Pavillon, dann die Ausstellung in der Welser Burg
WELS. Ein wahrer Eröffnungsreigen zog sich durch die Stadt. Zuerst durchschnitten Karl Habsburg-Lothringen, Bürgermeister Andreas Rabl (FP) und SP-Kultur-Stadtrat Johann Reindl-Schweighofer das Band vor dem um 230.000 Euro sanierte Sisi-Pavillon im Schlosspark Lichtenegg, dann kam die Ausstellung rund um Maximilian I. in der Welser Burg dran.

„Es ist wichtig die eigenen Wurzeln zu kennen“, sagt Habsburg-Lothringen. Maximilian habe viele Reformen in die Wege geleitet. Der europäische Gedanke wirkte dabei tief hinein und dass in einer Phase der Geschichte, die auch vom Übergang in eine neue Zeit geprägt war. Er habe Europa auf neue Grundlagen gestellt. Die Ausstellung in der Burg läuft bis Ende Oktober.


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