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MARCHTRENK. Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt hatte im Vorjahr mehr als 430 Einsätze zu bewältigen. Dazu kommen noch viele weitere Leistungen vor und hinter den Kulissen. Seit 1. April hat die Wehr einen hauptberuflichen Mitarbeiter. Der Erste im Bezirk Wels-Land.

Bauhofleiter Alfred Hirt, Feuerwehr-Kommandant Thomas Fraungruber, Jürgen Köhrer, SP-Bürgermeister Paul Mahr Foto: Stadt

Bürgermeister Paul Mahr (SP) hat 2019 zum Feuerwehrjahr ausgerufen. Das Zeughaus wird umgebaut. Dazu kommt ein neues Löschfahrzeug. „Der Bedarf für einen hauptberuflichen Feuerwehrmittarbeiter ist gerechtfertigt“ so der Stadtchef über einen weiteren wichtigen Punkt innerhalb des Motto-Jahres. Seit 1. April ist dies Realität. Mit Jürgen Köhrer hatten die Florianijünger gleich doppelt Glück, denn als langjähriges Mitglied der Wehr und vormals Bediensteter des städtischen Bauhofes kennt er sowohl die Anliegen der Feuerwehr wie auch die Abläufe eines Gemeindebetriebes nur zu genau.

Neben den unzähligen Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten unterstützt Köhrer vor allem im laufenden Dienstbetrieb und ist natürlich auch ein Joker für sämtliche Einsatztätigkeiten.

Der nächste Schritt

Durch den hauptberuflichen Mitarbeiter ergibt sich nun auch die Möglichkeit einen Zivildiener aufzunehmen. Bürgermeister Mahr wie auch Pflichtbereichskommandant Fraungruber sind bereits in intensiven Verhandlungen mit dem Landes-Feuerwehrverband über die Zuweisung eines Zivildieners. Dieser könnte dann Köhrer bei seinen Tätigkeiten unterstützen und ihm helfend zur Hand gehen und  Kleineinsätze selbstständig abarbeiten.


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