32 Forscherinnen aus 21 Ländern mitten in Oberösterreich
WELS. Bei der „International Summer Academy in Engineering 4 Women“ an der Fachhochschule geht es nicht nur um neue Erkenntnisse in Forschung, sondern auch um interkulturelles Zusammenleben. Da gehört auch eine Bretlljause dazu.

Die Teilnehmerinnen, alle Studierende aus unterschiedlichen Fachrichtungen der Technik oder Naturwissenschaften, erhielten an der Fachhochschule Oberösterreich ein Programm, das genau auf ihre Interessen zugeschnitten war und ihren Studienfokus erweiterte. Laborübungen in der DNA-Forensik, exklusive Einblicke in die Molekularbiologie, neueste Innovationen in der Medizintechnik sowie Energiespeichermethoden lagen an der Tagesordnung. Besondere Aspekte des Programms sind die Miteinbeziehung ethische Fragen und der Versuch, die Kreativität in die Wissenschaften einzuweben, um zu neuen Errungenschaften und Ansätzen zu gelangen, heißt es seitens der Organisatoren. Gespräche mit etablierten Forscherinnen standen ebenfalls auf dem Programm wie Firmenbesuche bei Rosenabuer in Leonding oder im AEC in Linz.
Kultur
Daneben blieb auch noch Zeit für eine Stadtführung durch Wels oder eine Fahrt nach Traunkirchen und zum Pflasterspektakel. Eine traditionell österreichische Brettljause durfte da natürlich auch nicht fehlen. So besuchten die Teilnehmerinnen, nach einem sehr erlebnisreichen Tag in Linz, die Mostschank Jagerhuber und ließen es sich so richtig schmecken.


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