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WELS. Im Schloss Puchberg übten die 85 Sangesfreudigen. Es gab auch zwei Konzerte in Kirchen in der Stadt, um das Gelernte auch gleich in der Praxis umzusetzen.

Marina Ragger, Referentin für Kirchenmusik, beim Einstudieren eines Stücks mit den Teilnehmer. Foto: Preinstorfer

Organisiert wird die 41. Chorsingwoche für Kirchenmusik vom Referat für Kirchenmusik der Diözese Linz. Deren Leiter Andreas Peterl nennt diese Woche eine „kontrollierte Überdosis Chorsingen“. Es geht darum den Sängern und den Leitern neue Wege aufzuzeigen und bei Fragen weiter zu helfen.

Der Bogen bei den Werken spannt sich dabei von der Renaissancezeit bis hin zum Neuen Geistlichen Lied. Musiziert wird im Gesamtchor, in den zwei Seminarchören „Cantemus“ und „Neues Geistliches Lied“ sowie im Chorleitungs-Seminar. Hauptwerke sind heuer Georg Friedrich Händels „Jubilate für den Frieden von Utrecht, Der 100. Psalm“ für Soli, gemischten Chor und Orchester (HWV 279), „O be joyful in the Lord“ für Chor und Orgel von John Rutter und „Evening Prayer“ für Chor, Saxophon-Improvisation und Orgel von Ola Gjeilo. In unterschiedlichen Chören wurde unter der Anleitung von erfahrenen Musikern geübt und zwar in den Seminarchöre „Cantemus“ (Marina Ragger) und „Neues Geistliches Lied“ (Johann Baumgartner).

Die interessanzen Workshops „Ensemble“ für anspruchsvolle Chorliteratur, „Kantoren-Workshop“ und „Rhythmus-Workshop“ ergänzen das vielfältige Programm.

Für die Pflege der Stimme standen den Teilnehmer fünf Stimmbildner zur Verfügung: Judith Graf, Georg Klimbacher, Michael Nowak, Irene Wallner und Rita Peterl. 


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