Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

MARCHTRENK. Der Friedhof der katholischen Pfarre brauchte an einigen Stellen dringend Ausbesserung. Es entwickelte sich aber gleich noch mehr daraus. Denn es ging auch um das Andenken an die gefallenen Soldaten aus Marchtrenk.

  1 / 2   Der ausführende Malermeister, Pater Carlos, Pfarrsekretärin Maria Kehrer und Bürgermeister Paul Mahr vor der neuen Friedhofswand. (Foto: Stadtamt)

An der südlichen Friedhofsmauer traten Sprünge auf, der Außenputz fiel von der Mauer und die gesamte Friedhofsmauer verlangte dringend einen neuen Anstrich. Das historisch wertvolle Grab der Familie Weinzirl drohte zu verfallen und eine Erinnerungstafel der im Krieg gefallenen Soldaten von Marchtrenk musste ebenfalls dringend restauriert werden. Das war die Ausgangslage. Vor allem die Arbeiten an dem historischen Grab und der Gedenktafel überstiegen das Budget des Museumsvereins. Die Baukosten (rund 3.200 Euro) für die Neugestaltung des Baldachins bei dem Grab übernimmt zu zwei Drittel die Stadt. Bei der Gedenktafel gibt es eine 50:50-Teilung. Die Sanierung der 100 Meter langen Friedhofsmauer wurde zur Gänze (rund 10.000 Euro) auf Initiative des Bürgermeisters von der Stadt Marchtrenk übernommen: „Marchtrenk hat nur wenige historische Objekte. Aus diesem Grund ist mir die Erhaltung dieser Raritäten ein besonderes Anliegen. Ich freue mich sehr über das aktive Mitwirken des Museumsvereins und die Stadt hat sich selbstverständlich an der Erhaltung beteiligt “, so Bürgermeister Paul Mahr.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden