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WEISSKIRCHEN. Der erste Samstag im Monat ist bei vielen ein Pflichttermin ins Zentrum zu kommen, um sich nicht nur mit regionalen Köstlichkeiten einzudecken, sondern auch das eine oder andere Schwätzchen zu halten. Der Schmankerlmarkt ist mehr als nur Einkaufen.

SP-Bgm. Norbert Höpoltseder beim Besuch des Schmankerlmarktes. (Foto: privat)
SP-Bgm. Norbert Höpoltseder beim Besuch des Schmankerlmarktes. (Foto: privat)

An jedem ersten Samstag im Monat lockt in Weißkirchen der Schmankerlmarkt mit Speck, Honig, Most, Schnaps, Gemüse, Obst, Eiern, feinen Mehlspeisen, Erdapfelkäse, Bauernkrapfen, Gestecken und noch vielem mehr. So starteten die Marktstandler am 5. Februar heuer ins bereits elfte Jahr. Unter den geltenden Coronaregeln konnte man witterungsunabhängig im Spiegelsaal der Gemeinde direkt vom Erzeuger seinen Lebensmittelbedarf decken. Auf die beliebten Ausschank-Stände musste man noch warten, aber auch diese werden im Laufe des Jahres den Markttag wieder bereichern. Auch einige Aktionen sind wieder geplant, vor allem wenn der Markt wieder auf den Gemeindeplatz zieht. SP-Bürgermeister Norbert Höpoltseder freute sich besonders, dass sich der Markt derart etabliert hat: „Als wir vor elf Jahren starteten, wollten wir den durchaus zahlreichen Direktvermarktern in der Gemeinde und im engeren Umfeld eine Möglichkeit bieten, mit den Kunden leichter in Kontakt zu kommen. Den Kunden wiederrum gaben wir die Möglichkeit, den Wocheneinkauf an einem Ort mit lokalen Produkten zu decken. Durch die Jahre hat der Markt einige Standler gesehen. So bauten einige erfolgreiche Abhofverkäufe auf oder expandierten auf größere Märkte in den umliegenden Städten.“

 


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