Gunskirchner haben zwei LKW geschickt
GUNSKIRCHEN. Kurz nach Ausbruch des Krieges in der Ukraine haben mehrere Organisationen zu einer gemeinsamen Hilfsaktion aufgerufen. Bisher sind zwei Hilfstransporte weggeschickt worden.

Rund 36.600 Euro an Geldspenden und jede Menge Sachspenden (wie Kleidung, tragbare Betten, Haushaltsartikel, Babyartikel) haben die Gunskirchner Rumänienhilfe zusammen mit der Caritas, der Katholischen Frauenbewegung und der Katholischen Männerbewegung im Rahmen ihres Ukraine-Hilfsprojektes gesammelt. Schon im März hat man die Hilfsaktion in der Gemeinde ins Leben gerufen.
Der erste Transport (und für die Rumänienhilfe 482. Transport der Vereinsgeschichte) ging nach Garwolin in Polen, in die Geburtsstadt von Pfarrprovisor Slawomir Dadas. Dort leben Flüchtlinge in einem Auffanglager. Zahlreiche Spenden gingen auch an private Haushalte, die ukrainische Flüchtlinge beherbergen.
Der zweite Transport ging nach Moldawien in die Stadt Selemet, wo in einem Durchgangslager ebenfalls Hunderte Flüchtlinge untergebracht sind. „Ein dritter Hilfstransport der Gunskirchner ist in Vorbereitung. Ein aufrichtiges Vergelt‘s Gott an alle Unterstützer“, sagt Hermann Hochreiter, Vorstand der Gunskirchner Rumänienhilfe.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden