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LAMBACH. 126 Schüler des Agrarbildungszentrums haben als Abschluss ihrer Schullaufbahn den Facharbeiterbrief überreicht bekommen. Laura Pauzenberger, Alexander Stix und Judith Reichenbach wurden für ihre hervorragenden Abschlussarbeiten zusätzlich ausgezeichnet.

Nationalrat Klaus Lindinger, dieAbteilungsvorstände Johann Mader, Manuela Schimpl und Wolfgang Limberger und Direktor Karl Kronberger (v.l.) mit den Preisträgern. (Foto: abz)

Mit Erfolg abgeschlossen haben die 126 Absolventen der Fachrichtungen Hauswirtschaft, Landwirtschaft und Pferdewirtschaft sowie des Abendschullehrgangs BetriebsleiterIn Plus die vergangenen Jahre im Agrarbildungszentrum. Die Zeugnisse und Facharbeiterbriefe wurden im Rahmen von Abschlussfeiern nun feierlich überreicht.

Die größte Herausforderung war sicherlich das Verfassen einer 15- bis 20-seitigen Abschlussarbeit. Diese Arbeiten, die ihm Rahmen der Abschlussprüfungen präsentiert wurden, bestehen aus einer fachlichen Aufarbeitung des selbstgewählten Themas sowie einem eigenen Teil betriebswirtschaftlicher oder empirischer Natur.

Erstmals wurden heuer die besten Abschlussarbeiten jeder Fachrichtung gekürt. Laura Pauzenberger aus der Fachrichtung Hauswirtschaft, Alexander Stix aus der Fachrichtung Landwirtschaft und Judith Reichenbach aus der Fachrichtung Pferdewirtschaft wurden hierfür besonders ausgezeichnet. Nationalrat Klaus Lindinger überreichte die Auszeichnungen an die Preisträger. Als sichtbares Zeichen ihrer ausgezeichneten Leistung haben sie aus Glas und Holz gestaltete Lebensräume, gefertigt von der Diakonie-Werkstätte in Bad Wimsbach-Neydharting, bekommen.

Laura Pauzenberger hat für ihre Abschlussarbeit das Thema „Optimal ernährt im Sport: Wie du Fett ab- und Muskeln aufbaust“ gewählt. Alexander Stix hat sich mit der „Technik zur Gülleausbringung“ beschäftigt und Judith Reichenbachs Arbeit trägt den Titel „Konventionelle vs Raufutterfütterung“.

„Wenn ihr einen Beruf findet, der euch Spaß macht, braucht ihr keinen einzigen Tag mehr arbeiten!“, brachte es die Vizepräsidentin der Landarbeiterkammer, Gertraud Wiesinger, in ihrer Festrede auf den Punkt. Sie ermutigte die Jugendlichen, ihre Leidenschaften beruflich auszuleben, da Dinge, die mit Freude gemacht werden, immer am besten funktionieren. Herausfordernd, spannend und trotzdem lustig, so beschrieb Klassensprecher Armin Hasenauer seine Schulzeit im abz Lambach.


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