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GUNSKIRCHEN/LINZ. Monika Kocmich hat den 184 Einheiten umfassenden aufZAQ-Lehrgang der Landjugend Österreich abgeschlossen und ein kreatives Bezirks-Vernetzungs-Projekt umgesetzt.

  1 / 3   Monika Kocmich aus Gunskirchen hat über neun MMonate eine Funktionärs-Ausbildung abgeschlossen. (Foto: LJ OÖ)

Rhetorik, Projektmanagement, Teamführung und Konfliktmanagement sind die Schwerpunkte der aufZAQ-zertifizierten Ausbildung für Spitzenfunktionäre der Landjugend Österreich. Zum Lehrgang gehören nicht nur intensive Seminarwochenenden, sondern auch das Ausarbeiten eines eigenen Projektes inklusive Erstellung eines Projekthandbuches.

Eine der 25 Teilnehmer (und eine von acht aus Oberösterreich) war die 22-jährige Monika Kocmich aus Gunskirchen. Mit ihrem Projekt „Stadt, Wels-Land, Fluss“ setzte sich die FH-Studentin die Aufgabe, den Bezirk zu vernetzen. Sie hat dabei nicht nur einen Ortsgruppenaustausch unter dem Motto „herenta da Traun trifft drenta da Traun“, eine Nachtwächterführung, sondern auch die erste Landjugend-Entenrallye in Steinhaus organisiert.

Der größte Teil des Projekts war aber die Erstellung eines Quartetts über alle 24 Gemeinden des Bezirks. Die fertigen Exemplare (etwa 250 werden es sein) werden in Kürze an die dritten Klassen der Volksschulen des gesamten Bezirks verteilt, da hier im Lehrplan das Thema „Mein Heimatbezirk“ vorgesehen ist. Das Spiel soll das Lernen unterstützen und für die Pausengestaltung zur Verfügung stehen. Finanziert wird das Projekt zur Gänze durch die Leader Region Wels-Land.

„Stadt, Wels-Land, Fluss“ hat beim Projektwettbewerb besonders gut abgeschnitten und wurde nun auch zur Bundesprojektprämierung der Landjugend eingereicht.


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