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MARCHTRENK. Es ist ein Veranstaltungs- und Projektreigen, der sich das ganze Jahr über die Jugend ergoss. Erfolgreiche Formate konnten wieder aufgenommen werden. 2023 will Stadtrat Bernhard Stegh (SP) weiter durchstarten.

Jugendstadtrat Bernhard Stegh und Sozialpädagogin Romina Fisch von der GWA Gemeinwesenarbeit. Der Jugendraum im Full Haus ist renoviert und wieder in Betrieb. (Foto: Stadtgemeinde)

Sommer-Eisdisco, Familienfest zum Ferienabschluss gemeinsam mit den Jugendgruppen der Feuerwehren und als Höhepunkt die „Jam Night der Blasmusik“ waren die Leuchttürme am Veranstaltungssektor. Regen Zulauf konnten zudem die zahlreichen Beteiligungsprojekte der Stadt im Umwelt-, Kultur- und Sozialbereich verbuchen. Wertvolle Meilensteine in der aktuellen Jugendarbeit sieht Jugend- und Gesundheitsstadtrat Bernhard Stegh besonders in den Tätigkeitsfeldern der GWA Gemeinwesenarbeit, die unter anderem federführend in der Reaktivierung des in die Jahre gekommenen Jugendraums im Full Haus war und sich als Erstanlaufstelle für die Beratung von Jugendlichen verantwortlich zeichnet. Im Rahmen der „Gesunden Gemeinde“ wird der Fokus eben auf das Thema Gesundheit für die Jugend gelegt.

Blick in die Zukunft

2023 wird nicht weniger spannend. Die Winter-Eisdiscos haben schon gestartet. „Ebenso sind bereits die ersten Vortrags- und Themenabende der „Gesunden Gemeinde“ fixiert. Außerdem soll das bestehende Programm im Jugend- und Gesundheitsressort mit neuen Projekten und Aktionen erweitert werden. Vom Jonglierkurs im Jugendzentrum OZON über autogenes Training mit Klangpädagogik für Jugendliche bis hin zum ‚Fantasy-Spieletag‘ soll die breite Angebotspalette an Neuheiten reichen, die wir ausprobieren wollen“, gibt Stegh die Richtung vor.


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