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WELS. In die Debatte rund um Events in der Stadt, vor allem im Zentrum, kehrt mehr Sachlichkeit. Um die Strategie des WelsMarketings zu besprechen luden sowohl die Wirtschaftskammer und die Politik zu einem Wirtegipfel an aufeinanderfolgenden Tagen ein. Jetzt hat man sich auf ein Datum geeinigt.

Rockstory beim Welser Stadtfest 2022 (Foto: WMT/Hauser)
Rockstory beim Welser Stadtfest 2022 (Foto: WMT/Hauser)

Dienstag, 7. März, um 17 Uhr will man sich nun treffen. Geplant ist, dass von Seiten des Stadtmarketings die Strategie der nächsten Jahre erläutert wird, in der Folge die Wirtschaftskammer ihre Position darstellt und danach eine offene Diskussion mit den Anwesenden stattfindet. „Es geht immer nur darum, die beste Lösung für die gesamte Stadt zu finden“, meint FP-Bürgermeister Andreas Rabl. Der Obmann der WKO Wels, Franz Edlbauer, ergänzt: „Wir wollen mit dieser gemeinsamen Veranstaltung die Gelegenheit nützen, das breite Meinungsspektrum der Wirte abzufragen und konstruktiv zu diskutieren. Bei einer gemeinsamen Veranstaltung geht das am besten.“

Veranstaltungen - zuviel oder zuwenig?

Ausgangspunkt des ganzen Dilemmas war die Diskussion rund um Veranstaltungen in der Innenstadt. VP-Stadtrat Martin Oberndorfer forderte eine Nachjustierung und der Wirtering ebenfalls eine Evaluierung. Das führte zu heftigen Gesprächen und Vorwürfen.


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