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BAD WIMSBACH-NEYDHARTING. Wimsbacher Kinder haben im Rahmen der Ferienaktion viel über Nachhaltigkeit und Abfallwirtschaft erfahren. Es wurde eine spannende Exkursion zum Altstoffsammelzentrum Stadl-Paura und zum Kraftwerk Lambach unternommen.

  1 / 2   Wie ein Wasserkraftwerk funktioniert erfuhren die Wimsbacher Kinder beim Kraftwerk Lambach. (Foto: Monika Neudorfer)

Abwechslung in die Ferien bringen die vielen Aktionen der Wimsbacher Vereine und Organisationen im Rahmen der Ferienaktion der Gemeinde. Ein Angebot, das ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit stand, war der Besuch des Altstoffsammelzentrums Stadl-Paura und des Kraftwerks Lambach mit dem Team der ÖVP.

Wohin der zu Hause getrennt gesammelte Müll kommt, konnten die Kinder im Altstoffsammelzentrum sehen. Abfallberater Herbert Kamesberger informierte über die Notwendigkeiten und Besonderheiten rund um den Müll. Bei einem Rundgang lernten die Kinder vieles über Mülltrennung, vor allem aber auch über Müllvermeidung.

Bei einem kleinen Quiz konnten die Besucher dann zeigen, was sie sich alles gemerkt haben. Als kleines Dankeschön gab es einen Stoffbeutel sowie einen Bleistift. Frischgebackene Muffins stärkten die Knirpse bevor es zu Fuß zum Kraftwerk Lambach weiterging.

Dort staunten die Kinder und ihre Begleitpersonen über die Wassermassen, die in den drei Wehrbändern schäumten. Mit einem Film und einem Rundgang bis unter die Turbinen (und damit unter die Traun) bekamen alle einen Eindruck vom Kraftwerk, das seit November 1999 ins Netz liefert. Bis zu 17.000 Haushalte werden durch dieses Wasserkraftwerk mit Strom versorgt.

Wie schwimmen die Fische durch die Turbinen und vieles mehr wollten die Kinder dann wissen. Bei einer Jause besprachen die Knirpse ihre Eindrücke. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ging es retour nach Bad Wimsbach.


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