Aus dem alten Gunskirchner Feuerwehrhaus wird ein neues Sicherheitszentrum
GUNSKIRCHEN. Es geht um eine Investition von 4,1 Millionen Euro. Auf dem Grundstück des alten Feuerwehrhauses wird ein neues Gebäude errichtet, in das neben der Wehr auch die Polizei einzieht.

Der Zeitplan steht fest: „In diesem Jahr machen wir für, die Einreichung und Ausführungsplanung einen geladenen Planungswettbewerb. Das neue Sicherheitszentrum soll dann 2026 fertig sein“, hofft VP-Bürgermeister Christian Schöffmann. „Der massive Ausbau sm Standort Florianigasse ist die beste Entscheidung. Er ist für Einsätze gut gelegen. Mit dem neuen Sicherheitszentrum können wir das Grundbedürfnis nach Sicherheit der Bevölkerung bestmöglich erfüllen“, so Schöffmann.
Das Projekt war auch dringend notwendig. Denn die Gefahrenabwehr- und Entwicklungsplanungen (GEP) brachte für die Marktgemeinde eine höhere Einstufung. Gunskirchen wächst einwohnermäßig und wirtschaftlich und das zeigt sich in den Einsätzen der Wehr, vor allem auch bei Verkehrsunfällen. 2023 waren es mehr als 100. „Für die Freiwillige Gunskirchen sind weitere Stellplätze, sieben automatische Ausfahrtstore sowie ein Katastrophenschutzlager vorgesehen. So werden wir den Anforderungen seit ihrer Aufstufung laut GEP 2023 gerecht. Die integrierte Polizeiinspektion wird auf etwa 200 Quadratmeter Platz finden – damit können auch Synergieeffekte zwischen beiden Organisationen entstehen“, erklärt SP-Vizebürgermeister Christian Renner, der für Kommunale Bauten, Feuerwehren und Katastrophenschutz zuständig ist. Der Polizist brachte im Gemeinderat den Antrag ein. Und es gab keine Gegenstimme.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden