Bronze knapp verfehlt
WELS. Kimran Borchashvili gilt als eines der größten Judo-Talente im Land. Er sorgt nicht nur in der Bundesliga für Furore. Bei seinem ersten EM-Auftritt (U23 in Tel Aviv) kämpfte er sich auf den fünften Platz.

Er musste sich im Semifinale dem Deutschen Marcel Bizon durch Yuko beugen. Zuvor hatte der im Jahr 2015 eingebürgerte Tschetschene durch Siege über Angelo Pantano (Italien) und Jorre Verstraeten (Belgien) seinen Pool gewonnen. Im Kampf um den Finaleinzug unterlag Borchashvili dem Russen Gadhziev nach Punkten. „Eine Medaille war möglich“, so der Welser, der am 19. November beim Bundesliga-Final-Four in Gmunden in Aktion ist. Der Einzug ins Finale ist für Multikraft Wels das erklärte Ziel. Im Halbfinale geht es gegen Wimpassing aus Niederösterreich. Das Halbfinale ist um 14.30 Uhr. Das Finale um 17.30 Uhr.


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