Die Hertha bleibt die Nummer Eins in Wels
WELS. Vor dem Derby FC Wels gegen WSC Hertha schob man sich nicht gegenseitig die Favoritenrollen zu, sondern sah sich selbst als der stärkere Gegner. Am Ende war die Hertha aber eindeutig besser.

Die Huber Arena war gut besucht, doch nach 10 Minuten hörte man nur noch die Hertha Fans jubeln. Stefan Rabl erzielte das 2:0. Philipp Mitter hatte bereits in der vierten Minute für die Führung gesorgt. Vor der Pause erhöhte die Elf von Trainer Kuranda noich auf 3:0. Es war eigentlich alles entschieden. Der FC Wels verkürzte auf 1:3. Franjo Dramac erhöhte auf 4:1. Das 2:4 war nur noch Ergebniskosmetik. Juan-Francisco Bohensky (Sportlicher Leiter FC Wels): „Man muss den Gästen heute gratulieren, weil sie über die gesamte Spielzeit die bessere Mannschaft waren“. WSC Trainer Kuranda: „Einziger Wermutstropfen ist, dass wir viele hochkarätige Torchancen nicht verwerten konnten“.
Ein Tor, das keines war
Das 1:1 für Weißkirchen in Gmunden war besonders bitter. Der Ausgleichtreffer der Salzkammergütler war nicht regulär. Der Ball prallte von der Latte weit vor der Linie auf. Doch der Schiedsrichter entschied zur Überraschung aller auf Tor.


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