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LINZ. Wenn sich rund 1200 Triathleten in die Fluten des Pleschinger Sees am Samstag, 2. Juni, hechten, dann sind auf der Sprintdistanz viele Augen auf den Routinier Gerald Will, der damit in seine 32. Saison startet,  gerichtet. Er will den dritten Sieg in Serie einsacken.

Zur Vorbereitung radelte Will auch auf Brücken. Foto: Christian Lehner/triyourlife
Zur Vorbereitung radelte Will auch auf Brücken. Foto: Christian Lehner/triyourlife

Will nennt es selbst so: Der alte Hase ist wieder der Gejagte. Es wird nicht leicht, aber Herausforderungen sind dazu da, um angenommen zu werden. Seine Taktik definiert er folgendermaßen: „. Beim Schwimmen heißt es, in der Führungsgruppe bleiben. Am Rad beginnt dann der kompromisslose Fluchtversuch. Zwei Minuten muss der Vorsprung auf die starken Läufer beim Wechsel in die Laufschuhe betragen, dann könnte es wieder reichen“.

Sprintdistanz bedeutet 750 Meter Schwimmen, 25 Kilometer Radfahren und 5 Kilometer Laufen.


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