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WELS/KUFSTEIN. Die SPG Walter Wels bleibt im österreichischen Tischtennis das Maß aller Dinge. Beim Cup-Turnier in Kufstein setzte sich das neuformierte Team im Finale mit 3:2 durch.

Das erfolgreiche Team mit dem schönen Pokal.
Das erfolgreiche Team mit dem schönen Pokal.

Im Mai holte die Mannschaft zum zweiten Mal den Staatsmeistertitel nach Wels. Danach blieben nur wenige Steine auf dem anderen. Zsolt Petö, Robin Devos und Cho Seungmin verließen den Verein. Dominique Plattner bleibt bei den Welsern. Der 27-Jährige wird aber kürzer treten. Der gebürtige Kärntner ist auch für den österreichischen Verband tätig. Wels setzt in der Zukunft kräftig auf die Jugend. Christian Friedrich rückt in den Kader auf. Der 19-Jährige gehört zu den Top Talenten und soll nun weiter reifen. An vorderster Front agieren nun Adam Szudi, Ganghyeon Park und Deni Kozul. Diese Zusammensetzung hat sich auch beim Cup-Turnier in Kufstein bewährt: „Der Schlüssel zum erstmaligen Cupsieg war unser Teamspirit“, meinte Trainer David Huber nach dem erfolgreichen Endspiel. Die drei Spieler sind allesamt sehr jung. Der 21-jährige Szudi ist ungarischer Nationalteamspieler. Gleich alt ist Kozul, der für Slowenien antritt. Nur ein Jahr älter ist der Koreaner Ganghyeon Park. Er spielt eingetlich für das Samsung Werksteam. Nun wird er für die kommende Saison in Wels europäische Tischtennis Luft atmen, wie bei der Präsentation bei Mercedes Silbergasser verlautbart wurde.

Mit diesem jungen Team wollen die Welser auch in der Champions League angreifen. Harte Nüsse werden das russische Team (TTSC UMMC) und das polnische Team (K.S. Dekorglass Dzialdowo) sowie das französische Team (Stella Sport La Romage). Das erste Heimspiel findet mitte November statt. Jetzt folgen die Auswärtspartien.

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