Felix aus Marchtrenk flitzt schneller als der Hai von Messina
WELS. Es war von Beginn an ein schnelles Rennen. Es lag nicht nur am leichten Regen, der während der ersten Runden einsetzte, sondern an der starken Besetzung beim Raiffeisen Grand Prix. Der Marchtrenker Felix Großschartner (Bora Hansgrohe) sicherte sich den Sieg vor dem Star des Kriteriums Vincenzo Nibali genannt der Hai von Messina.

Der Italiener zeigte sich gut gelaunt und im Rennen immer aufmerksam. Er fuhr immer im ersten Drittel. Die gesamte nationale Elite war am Start. So entwickelte sich ein temporeiches Rennen. Selbst der Regen bremste die Fahrer nicht wirklich. 10 Runden vor Schluss konnten sich Felix Großschartner. Vincenzo Nibali und Matthias Krizek entscheidend absetzen, den Zielsprint gewann Großschartner dann hauchdünn vor dem Italiener. Bei den Damen siegte Kathrin Schweinberger vor Christina Schweinberger und Mia Radotic.


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