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WELS. Filippo Fortin sprintete beim GP Kranj über eine Gesamtdistanz von 157,3 Kilometer auf den hervorragenden zweiten Platz. Aber es war ein teuer erkaufter Erfolg: „Heute können wir unser über den Podestplatz nicht wirklich freuen und hoffen, dass Matthias bald wieder fit wird“, sagt der sportliche Leiter von Felbermayr Simplon, Andreas Grossek, nach dem Eintagesrennen in Slowenien.

Filippo Fortin (mitte) schaffte in Slowenien das Podest. Foto: RSW
Filippo Fortin (mitte) schaffte in Slowenien das Podest. Foto: RSW

Bei der Anreise hatte Radprofi Matthias Krizek aufgrund von Sekundenschlaf einen schweren Autounfall und zog sich dabei unter anderem Rippenbrüche zu. Der Wiener war allein zum Rennen angereist.


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